Axel von Ambesser

Das hab ich von Papa gelernt

— Das hab ich von Papa gelernt

Clemens Andermann, einst ein gefeierter Bühnen- und Filmstar, heute ein ebenso erfolgreicher Industrieller, ist felsenfest davon überzeugt, dass sein Sohn Andreas im idyllischen Universitätsstädtchen Freylangen Chemie studiert. Doch er irrt gründlich. In Wirklichkeit hat der Sprössling heimlich bei Theaterdirektor Löwe als Romeo angeheuert. Den möchte er auch nur allzu gern bei seiner Bühnen-Julia, dem reizenden Gaststar Monika Holl, spielen. Da schlägt das Telegramm, das den Besuch seines Vaters ankündigt, wie eine Bombe ein. Zusammen mit Freund Oskar versucht Andreas, den Schwindel aufrechtzuerhalten und spielt seinen Doppelgänger – ein Unternehmen, das zunächst in ein völliges Chaos und schließlich ins Happy End mündet.

Deutschland 1631. Die junge, burschikose Gustl lebt seit dem Tod ihres Vaters bei ihrem Onkel in Nürnberg. Seit ihrer Kindheit interessiert sie sich weniger für Haushalt und Küche als vielmehr für wilde Ausritte und Abenteuer. Als eines Tages Gustls großes Idol, der Schwedenkönig Gustav Adolf, Nürnberg besucht, verkleidet Gustl sich als Junge und nimmt eine Stelle als Page des gastierenden Königs an. Dann aber entdecken Adolfs Feinde das Rollenspiel und nutzen ihr Wissen für eine Intrige, um den König zu Fall zu bringen.

Thomas Lieven ist Juniorpartner der Bank Marlock und Lieven in London. Er ist ausgesprochen intelligent und spricht fließend Englisch, Französisch und Deutsch. Zudem hat er ein Faible für das Kochen und eine Schwäche für das weibliche Geschlecht. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, gerät er durch seine guten Sprachkenntnisse unfreiwillig als vermeintlicher Spion zwischen die Fronten der verschiedenen Geheimdienste Englands, Frankreichs und Deutschlands. Vergeblich versucht er immer wieder, sich den Geheimdiensten zu entziehen. Als überzeugter Pazifist, der mit Raffinesse lieber seine eigenen Ziele verfolgt, führt er jedoch seine Missionen stets anders aus, als es seine Auftraggeber von ihm erwarten. Auf seinen Reisen durch Europa ist er stets bemüht, so vielen Menschen wie möglich das Leben zu retten, während er reihenweise schöne Frauen mit seinen hervorragenden Kochkünsten verführt.

Deutschland 1914: der bürgerlichen Strenge ihrer kleinen norddeutschen Heimatstadt zum Trotz ist Ulyssa eine Frau, die gerne flirtet und sich von charmanten Männern umgarnen lässt. Ihre Ehe besteht ohnehin nur noch auf dem Papier. Unter all den Männern, mit denen Ulyssa zwar flirtet, aber niemals weiter geht, gibt es einen, für den sie echte Zuneigung empfindet: Stefan Marbach ist ein aufrichtiger Mann und den anderen weit überlegen. Stefan und Ulyssa geben sich ihre Gefühle zu verstehen, doch der Krieg trennt die beiden. Irgendwann erfährt Ulyssa, dass nicht nur ihr Ehemann, sondern auch Stefan gefallen ist. Diese Nachricht bewegt sie dazu, dem fortwährenden Drängen des Wiener Kaufmanns Reindl nachzugeben. Sie geht mit ihm nach Wien und führt ein Leben in Reichtum. Eines Tages aber steht Stefan vor ihr.

Tod auf der Themse

— Tod auf der Themse

Der reiche und angesehene Londoner Mediziner Roger Mills hat sechs seiner besten Freunde auf sein Boot auf der Themse eingeladen

Das hab ich von Papa gelernt

— Das hab ich von Papa gelernt

Clemens Andermann, einst ein gefeierter Bühnen- und Filmstar, heute ein ebenso erfolgreicher Industrieller, ist felsenfest davon überzeugt, dass sein Sohn Andreas im idyllischen Universitätsstädtchen Freylangen Chemie studiert. Doch er irrt gründlich. In Wirklichkeit hat der Sprössling heimlich bei Theaterdirektor Löwe als Romeo angeheuert. Den möchte er auch nur allzu gern bei seiner Bühnen-Julia, dem reizenden Gaststar Monika Holl, spielen. Da schlägt das Telegramm, das den Besuch seines Vaters ankündigt, wie eine Bombe ein. Zusammen mit Freund Oskar versucht Andreas, den Schwindel aufrechtzuerhalten und spielt seinen Doppelgänger – ein Unternehmen, das zunächst in ein völliges Chaos und schließlich ins Happy End mündet.

Der Gauner und der liebe Gott

— Der Gauner und der liebe Gott

Der Gauner und Safeknacker Paul Wittkowski steht zum vierten Mal wegen Einbruchs vor Gericht, dieses Mal allerdings unschuldig. Trotzdem wird er zu acht Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Als er aus dem Gerichtssaal entfernt werden soll, schafft es Wittkowski, sich loszureißen und in eine Kirche zu flüchten. Dort bittet er Gott um Hilfe und bekommt daraufhin durch ein Missverständnis ein bisschen Bargeld und eine Soutane, mit der er sich als Pfarrer „Wittleben“ abzusetzen versucht. Da die Polizei den Zug durchsucht, in dem er reist, springt Wittkowski ab und kommt ins Dorf Seebrücken, wo er Unterschlupf im Pfarrhaus findet.

Unterschiedlicher können Schwestern nicht sein: Susi ist derb und grantig, Liesel, ist charmant und hübsch. Bevor Liesel heiraten darf, muss der Vater, Gastwirt Kohlhiesel, erst einen Mann für die schwer vermittelbare Susi finden. Das hat er seiner verstorbenen Frau versprechen müssen. Durch eine Heiratsanzeige finden sich sogar zwei Bewerber.

Der böhmische Überlebenskünstler Schwejk verdient in Prag sein Geld als Hundehändler. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, wird er als einfacher Soldat in die Armee von Österreich-Ungarn eingezogen. Durch seine scheinbare Naivität und Tollpatschigkeit gelingt es ihm stets, allen Gefahren des Krieges zu trotzen und sich aus schwierigen Situationen wie im Gefängnis, im Lazarett oder vor dem Standgericht herauszuwinden. Nach Kriegsende sitzt er wieder in seinem Stammlokal zusammen mit alten Freunden, wie dem Wirt Woditschka, der im Krieg ein Bein verloren hat. Trotz der großen weltpolitischen Ereignisse ist für Schwejk letztlich alles beim Alten geblieben.

Diese Gaunerkomödie blieb für lange Zeit der letzte deutsche Film, in dem Böhm mitwirkte. Es folgten internationale Produktionen in Großbritannien, Frankreich und den USA.

Deutschland 1914: der bürgerlichen Strenge ihrer kleinen norddeutschen Heimatstadt zum Trotz ist Ulyssa eine Frau, die gerne flirtet und sich von charmanten Männern umgarnen lässt. Ihre Ehe besteht ohnehin nur noch auf dem Papier. Unter all den Männern, mit denen Ulyssa zwar flirtet, aber niemals weiter geht, gibt es einen, für den sie echte Zuneigung empfindet: Stefan Marbach ist ein aufrichtiger Mann und den anderen weit überlegen. Stefan und Ulyssa geben sich ihre Gefühle zu verstehen, doch der Krieg trennt die beiden. Irgendwann erfährt Ulyssa, dass nicht nur ihr Ehemann, sondern auch Stefan gefallen ist. Diese Nachricht bewegt sie dazu, dem fortwährenden Drängen des Wiener Kaufmanns Reindl nachzugeben. Sie geht mit ihm nach Wien und führt ein Leben in Reichtum. Eines Tages aber steht Stefan vor ihr.

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