Ben Chaplin

Ich und Orson Welles

— Me and Orson Welles

Ein unverständlicherweise übergangenes Prachtstück im jüngeren US-Unterhaltungskino: Richard Linklaters hinreißend-beseelte Tragikomödie über Kunst, Liebe, Träume, Ambition und Egoismus.

Regisseur Oliver Parker adaptiert bereits zum dritten Mal einen Klassiker von Oscar Wilde und hat die schaurig-schöne Geschichte einer kunstvollen Modernisierung unterzogen, ohne dem legendären Roman des irischen Schriftstellers untreu zu werden.

Ein frech-frivoler Trip hinter die Kulissen der ganz und gar nicht angestaubten Londoner Theaterwelt in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Satan wird in menschlicher Gestalt wiedergeboren werden, und der Auserwählte ist der junge und attraktive Bestsellerautor Peter Kelson.

Puppenhaft angetan begeistert der bisexuelle Schauspieler Ned Kynaston Londons Publikum. Der Mime ist in den 1660er Jahren Englands beliebteste Leading Lady. Doch als König Charles II. das Frauenverbot am Theater aufhebt, fällt Ned tief.

Nach einem Unwetter findet der kleine Angus beim Spielen ein seltsam wirkendes Ei und entschließt sich, es mit nach Hause zu nehmen. Er legt es über Nacht in die Badewanne und muss am nächsten Morgen feststellen, dass aus dem Ei ein kleiner Wasserdrache geworden ist. Doch der anfängliche noch niedliche kleine und süße Spielgefährte wächst ziemlich schnell, so dass der Platz in der heimischen Badewanne recht schnell eng wird. Zum Glück drängt sich der nahe gelegene Loch Ness als neue Heimat für den Drachen nahezu auf.

Nordkalifornien in den 1940er Jahren. Die kleine US-amerikanische Hafenstadt O'Hare wirkt wie leergefegt. Die Männer und heranwachsenden Jungen sind in den Krieg gezogen. Zurück blieben nur Frauen, Kinder und die Älteren der Gemeinde. In der Schule hat sich für Pepper Flint Busbee zwar nicht viel verändert – aufgrund seiner kleinen Statur wird er noch immer von seinen Schulkameraden gehänselt. Doch Pepper muss nun ohne seinen Vater auskommen, der wie die meisten Altersgenossen in den Krieg gezogen ist. Als der Sohnemann eines Tages einen riesigen Berg mit bloßer Willensstärke bewegt, kennt "Little Boy" nur noch ein Ziel: Er möchte seinen Vater, der mittlerweile tausende von Kilometern entfernt in einem Kriegsgefangenlager sitzt, mit aller Kraft zurück nach Hause bringen…

In den letzten Jahren der Regierungszeit von Victoria ist London von den „Berührten“ heimgesucht: Menschen – hauptsächlich Frauen, die plötzlich abnormale Fähigkeiten zeigen, einige charmant, andere sehr verstörend. Unter ihnen sind Amalia True, eine mysteriöse Witwe mit schnellen Fäusten, und Penance Adair, eine brillante junge Erfinderin. Sie sind die Champions dieser neuen Unterklasse, die den Berührten ein Zuhause bieten, während sie gegen die Kräfte von … so ziemlich allen Kräften kämpfen – um Platz für diejenigen zu schaffen, deren Geschichte, wie wir sie kennen, keinen Platz hat.

Yvonne Carmichael scheint alles zu haben – eine tolle Karriere, ein schönes Heim und Familie. Allerdings ist es nicht ganz so wie es scheint. Als sie eine plötzliche Bekanntschaft mit einem faszinierenden Fremden macht, erwacht in ihr eine unentdeckte Leidenschaft. Nach und nach realisiert sie, dass ihr neuer Liebhaber etwas verbirgt

Rick, Baxter, Woody und Quinn sind schon seit Jahrzehnten Freunde. Bereits seit ihrer Schulzeit halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Jetzt befinden sich die Herren in den Vierzigern und haben alle ganz verschiedene Leben hinter sich. Einer ist verheiratet, einer Single und ein paar sind geschieden. Aber alle scheinen auch irgendwie angekommen zu sein, denn sie haben relativ gut bezahlte Jobs. Der Fünfte aus der Gruppe ist Alvo, der mit seinen Immobiliengeschäft ein Vermögen gemacht hat und auf Mallorca lebt.

Die Tore der Welt

— World Without End

Der König treibt das Land in den Hundertjährigen Krieg gegen Frankreich, während im Ort Kingsbridge die wichtige Hauptbrücke über den Fluss einstürzt. Caris und Merthin versuchen ihre durch Fortschritt und neueste Lehren gekennzeichneten Ansichten in Medizin und Architektur gegen die konservativ eingestellte Kirche und die Zunft durchzusetzen.

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