Christopher Reeve

Früher einmal war Sidney Bruhl ein angesehener Drehbuchautor am Theater, doch seine besten Jahre sind lange vorbei. Heute verdient er seine Brötchen, indem er den Nachuchs in Seminaren schult. Als ihm eines Tages Clifford Anderson, einer seiner Schüler, ein ausgesprochen gutes Werk mit dem Titel “Das Mörderspiel” gibt, ist er begeistert – so begeistert, daß er gemeinsam mit seiner Frau Myra plant, den jungen Mann zu ermorden, um dann die Geschichte unter seinem eigenen Namen verkaufen zu können.

Nach dem ersten Weltkrieg trat in Amerika eine neue Generation von Helden ins Rampenlicht: Die Postflieger. Unerschrockene Männer, die Wind, Schnee und Regen trotzend mit ihren offenen Doppeldeckern durch die Staaten flogen. Edgar Anscombe, ein von einem Unfall gezeichneter und verbitterter Flieger, gehört zu den härtesten seiner Zunft. Eines Tages erhält er den simplen aber ungewöhnlichen Auftrag, die verwöhnte Tochter eines reichen Bankiers nach Idahoe zu fliegen. Genauso widerwillig wie Anscombe den Auftrag annimmt, ist Tillie gewillt mit ihm zu fliegen. Unfreiwillig starten sie zu einer Reise, die für beide zu einem Höllenflug ins Ungewisse wird.

Kurz vor der Zerstörung seines Heimatplaneten Krypton wird der kleine Kal-El von seinen Eltern in einer Raumkapsel Richtung Erde geschickt. Dort findet ihn das Farmerehepaar Kent, das ihm den Namen Clark gibt. Schon früh stellt sich heraus, dass ihr Ziehsohn außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Erwachsen geworden, arbeitet Clark als unscheinbarer Reporter beim Daily Planet, wo er sich in seine Kollegin Lois Lane verliebt. Die hat jedoch nur Augen für Superman, nicht ahnend, dass der Held und Clark Kent ein und dieselbe Person sind.

Ein brillianter Film überb eine verhinderte Romanze und die Mechanismen der Beziehungen zwischen den Leuten "zu ebner Erde und im ersten Stock" in einem guten englischen Haus.

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