Louis Malle

George Randal will sich an seinem Onkel, bei dem er aufgewachsen ist, rächen. Der Mann hat nicht nur Georges Erbe verprasst. Er weigert sich auch, ihm seine Tochter Charlotte zur Frau zu geben. Lieber soll die Schöne einen reichen Widerling heiraten. Also stiehlt George den Familienschmuck. Doch es bleibt nicht bei einem Diebstahl. Bald zittert ganz Paris vor einem unbekannten Räuber.

Freie Verfilmung der Geschichten "Scènes de la vie bohème" von Henri Murger, in der das Hauptaugenmerk auf der Freundschaft der Protagonisten und der unglücklichen Liebe zwischen dem Maler Rodolfo und seiner Freundin Mimi ruht.

Die frühreife Zazie verbringt 36 Stunden in Paris und erlebt allerhand Lustiges und Makaberes.

Jeanne Moreau spielt eine gelangweilte, Ehefrau, die Mann und Geliebten verlässt um sich einem jungen Mann anzuschließen, den sie zufällig kennengelernt hat.

Zazie

— Zazie dans le métro

Weil ihre Mutter endlich einmal mit ihrem Liebhaber ungestört sein möchte, soll die zehnjährige Zazie das Wochenende bei ihrem Onkel in Paris verbringen. Zazies größter Wunsch ist es, einmal mit der Metro zu fahren. Doch leider streiken die öffentlichen Verkehrsmittel. Und Onkel Gabriel muss feststellen, dass es leichter ist, einen Sack Flöhe zu hüten, als auf die freche Zazie aufzupassen. So begleiten wir die beiden und viele andere skurrile und schillernde Gestalten bei ihrer turbulenten Odyssee durch das vom Streik gelähmte Paris - einer anarchistischen Reise durch die Wunder der Großstadt.

Südwestfrankreich 1944: Nachdem der vernachlässigte Bauernsohn Lucien Lacombe nicht in die Résistance aufgenommen wird, hat er bei den sich arrangierenden Kollaborateuren mehr Erfolg.

Im Paris um 1900 raubt Georges Randal den Familienschmuck und kommt dabei auf den Geschmack am Verbrechen.

Als Tänzerinnen und Kämpferinnen zwischen Zirkusleuten sind Brigitte Bardot und Jeanne Moreau unvergesslich: Viva María y María!

Die frühreife Zazie verbringt 36 Stunden in Paris und erlebt allerhand Lustiges und Makaberes.

Jeanne Moreau spielt eine gelangweilte, Ehefrau, die Mann und Geliebten verlässt um sich einem jungen Mann anzuschließen, den sie zufällig kennengelernt hat.

Zazie

— Zazie dans le métro

Weil ihre Mutter endlich einmal mit ihrem Liebhaber ungestört sein möchte, soll die zehnjährige Zazie das Wochenende bei ihrem Onkel in Paris verbringen. Zazies größter Wunsch ist es, einmal mit der Metro zu fahren. Doch leider streiken die öffentlichen Verkehrsmittel. Und Onkel Gabriel muss feststellen, dass es leichter ist, einen Sack Flöhe zu hüten, als auf die freche Zazie aufzupassen. So begleiten wir die beiden und viele andere skurrile und schillernde Gestalten bei ihrer turbulenten Odyssee durch das vom Streik gelähmte Paris - einer anarchistischen Reise durch die Wunder der Großstadt.

Als Tänzerinnen und Kämpferinnen zwischen Zirkusleuten sind Brigitte Bardot und Jeanne Moreau unvergesslich: Viva María y María!

Da beide Schönen den gleichen Vornamen haben, heißen sie fortan Maria I und Maria II. Bei ihrem ersten Auftritt gerät Maria II beträchtlich ins Schwimmen. In ihrer Verzweiflung hat sie eine spontane Idee, mit der sie die Männer im Saal zum Toben bringt: Der Striptease ist geboren! Animiert von diesem Erfolg, beginnt Maria II nun auch die Freuden der Liebe zu kosten. Bei dem schönen Revolutionär Florès, den die Damen unter dramatischen Umständen kennenlernen, hat Maria I allerdings die größeren Chancen. Als er allzu früh stirbt, nimmt er ihr das Versprechen ab, an seiner Stelle die geplagte Landbevölkerung gegen den schurkischen Don Rodriguez und die Truppen des Diktators von San Miguel zu führen. Maria II findet zwar, dass diese Rolle eher ihr zukäme, aber sie schmollt nicht lange und bombt drauflos wie in alten Zeiten. Umjubelt von einer wachsenden Anhängerschar, marschieren die beiden Amazonen von Sieg zu Sieg.

Auf den Straßen herrscht ein blutiger Krieg zwischen Männern und Frauen. Die junge Lily kann gerade noch einer Exekution entkommen und flieht in ein abgelegenes Landhaus inmitten unberührter Natur. Auf dem märchenhaften Anwesen macht Lily überraschende Entdeckungen: nackte Kinder tollen mit einem großen Schwein, ein Einhorn trottet gemächlich vorbei und eine alte Frau in einem riesigen Bett spricht mit einer Ratte. Nach und nach gewöhnt sich Lily an die skurrilen Bewohner und durchlebt einen erstaunlichen Reifeprozess. Mit außergewöhnlichem Einfallsreichtum und Mut zum Extremen schuf Louis Malle eine bedeutungsschwangere, psychedelische Version von “Alice im Wunderland”, die deutlich brutaler und sexueller als ihre Vorlage ausfiel. Sven Nykvist, der das skurril-destruktive Märchen in beeindruckenden Bildern festhielt, erhielt für seine Kameraarbeit den César.

Pretty Baby

— Pretty Baby

Der Film schildert das Leben der 12-jährigen Violet in einem Bordell in New Orleans zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Violet lebt zwischen den Prostituierten und ihren Freiern wie in einer Großfamilie. Eines Tages taucht der scheue junge Fotograf E. J. Bellocq in dem Bordell auf, um Prostituierte zu fotografieren. Violet findet ihn faszinierend. Zunächst ist Violet im Bordell nur Beobachterin. Doch dann wird ihre Jungfräulichkeit an den Meistbietenden versteigert. Kurz darauf nimmt Violets Mutter Hattie den Heiratsantrag eines Freiers an und zieht mit ihm nach St. Louis. Violet, die sie (um den Bräutigam nicht zu verschrecken) als ihre jüngere Schwester ausgegeben hat, bleibt im Bordell zurück.

Auf Wiedersehen, Kinder

— Au revoir les enfants

In einem katholischen Internat wird gegen Ende des zweiten Weltkrieges ein jüdischer Junge von den Patres versteckt.

George Randal will sich an seinem Onkel, bei dem er aufgewachsen ist, rächen. Der Mann hat nicht nur Georges Erbe verprasst. Er weigert sich auch, ihm seine Tochter Charlotte zur Frau zu geben. Lieber soll die Schöne einen reichen Widerling heiraten. Also stiehlt George den Familienschmuck. Doch es bleibt nicht bei einem Diebstahl. Bald zittert ganz Paris vor einem unbekannten Räuber.

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