Agnès Varda

Agnès Varda sammelt Bilder, die sie entlang von Frankreichs Straßen gefunden und mit ihrer Digitalkamera aufgesammelt hat und benutzt für ihren film auch Aufnahmen, die andere im Schneideraum gelassen hätten.

Opéra-Mouffe ist das Notizbüchlein einer schwangeren Frau, im Kontext einer Dokumentation über das Quartier der Rue Mouffetard in Paris, die den Beinamen «La Mouffe» hat.

Agnès Varda sammelt Bilder, die sie entlang von Frankreichs Straßen gefunden und mit ihrer Digitalkamera aufgesammelt hat und benutzt für ihren film auch Aufnahmen, die andere im Schneideraum gelassen hätten.

Die 89-jährige Regie-Ikone Agnès Varda und der 33-jährige Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Von der Provence bis zur Normandie widmen sie ihre Kunst den Menschen – sei es dem Briefträger, dem Fabrikarbeiter oder der letzten Bewohnerin eines Straßenzugs im ehemaligen Bergbaugebiet. Landschaften verwandeln sich in Bühnen, Gesichter erzählen von vergessenen Geschichten und aus Blicken werden Begegnungen von Herzlichkeit und Humor.

Männer zeigen Filme & Frauen ihre Brüste

— Männer zeigen Filme & Frauen ihre Brüste

Isabell Šuba, ambitionierte Nachwuchsregisseurin, hat es geschafft – einer ihrer Kurzfilme läuft auf dem wichtigsten Filmfest der Welt! Als sie auf den 65. Filmfestspielen in Cannes ankommt, wird sie vor vollendete Tatsachen gestellt: David, ihr unfähiger Produzent, hat gegen Bezahlung weitere Festivalgäste in ihr gemeinsames Apartment eingemietet. Die zweite Hiobsbotschaft: im offiziellen Wettbewerb läuft kein einziger Film von einer Frau! Isabell sieht ihre Bedenken bestätigt: Im Filmbusiness sollte sich Frau besser warm statt tief ausgeschnitten anziehen!

Die Schwestern Catherine Deneuve und Françoise Dorléac verkörpern in diesem zweiten Musical-Film von Jacques Demy Zwillinge, die auf der Suche nach der großen Liebe sind. Der Film bildet das Gegenstück zu Demys 'Die Regenschirme von Cherbourg' (1963) und ist eine Hommage an das amerikanische Film-Musical.

Agnès Varda sammelt Bilder, die sie entlang von Frankreichs Straßen gefunden und mit ihrer Digitalkamera aufgesammelt hat und benutzt für ihren film auch Aufnahmen, die andere im Schneideraum gelassen hätten.

Agnès Varda (1928–2019) begann als Fotografin, bevor sie zur zentralen Filmemacherin des modernen französischen Kinos wurde. Cinévardaphoto bündelt drei ihrer Werke zum philosophischen Essay über Film und Fotografie in Wechselwirkung.

Die eine singt, die andere nicht

— L' Une chante, l'autre pas

Die eine, 17 Jahre alt und Kind aus gutem Hause, träumt davon, durchzubrennen und Sängerin zu werden. Die andere, 22 und Mutter zweier Kinder, steht völlig allein da, als sich ihr Mann erhängt.

Agnès Varda sammelt Bilder, die sie entlang von Frankreichs Straßen gefunden und mit ihrer Digitalkamera aufgesammelt hat und benutzt für ihren film auch Aufnahmen, die andere im Schneideraum gelassen hätten.

Die eine singt, die andere nicht

— L' Une chante, l'autre pas

Die eine, 17 Jahre alt und Kind aus gutem Hause, träumt davon, durchzubrennen und Sängerin zu werden. Die andere, 22 und Mutter zweier Kinder, steht völlig allein da, als sich ihr Mann erhängt.

Bei einer ärztlichen Untersuchung hat die die schöne Chansonsängerin Cléo (Corinne Marchand) erfahren, dass sie möglicherweise an Krebs erkrankt ist. Die Untersuchung liegt zwei Tage zurück, es ist 17 Uhr und das endgültige Untersuchungsergebnis soll um 19 Uhr vorliegen. Die junge Frau hat panische Angst vor der Diagnose und sucht eine Wahrsagerin auf, um sich die Karten legen zu lassen. Da das Ergebnis nicht gerade zufrieden stellend ist, durchstreift sie ziellos die Straßen von Paris, um sich abzulenken. Sie trifft sich mit Freunden und lernt im Park den Soldaten Antoine (Antoine Bourseiller) kennen, der am nächsten Tag zurück nach Algerien muss...