John Waters

Das Leben der Dawn Davenport , die von zuhause weglief, vergewaltigt wurde, sich als alleinerziehende Mutter durchschlug, als Verbrecherin und Star eines Nachtklubs lebte, um schließlich auf dem elektrischen Stuhl zu landen.

Conny und Raymond Marble wohnen ganz bürgerlich, sind aber dennoch alles andere als normal: Sie ergehen sich in exhibitionistischen Belästigungen, sie klauen, sie entführen junge Frauen, lassen sie schwängern und verhökern später deren Babys. Divine und ihre Gefährt(inn)en hausen zwar geradezu als Outlaws außerhalb der Gesellschaft in ihrem Wohnwagen, sind aber auf vergleichsweise harmlose Weise pervers: Man ärgert Anhalter, kackt auf die Straße, betreibt in der eigenen Familie Fellatio und dreht beim Sex auch mal einem Huhn den Hals um. Beide Parteien geraten aneinander, als die Marbles der polizeilich gesuchten Divine den Titel "Filthiest Person Alive" streitig machen wollen. Genüsslich zelebrierte Perversitäten und Akte roher Gewalt werden über den Ausgang des Wettstreits entscheiden, der nach Großaufnahmen eines pumpenden Schließmuskels, nach Szenen von Kastrationen und Kannibalismus mit dem Verspeisen eines frisch produzierten Haufen Hundekots endet.

Drag-Queen Divine spielt eine biedere, gutbürgerliche Hausfrau, die von ihrerm Mann, der ein schmieriges Pornokino betreibt, und ihren beiden Kindern fast in den Wahnsinn getrieben wird.

Die Killerpuppe ist zurück - und die gesamte mörderische Familienbande mit ihr! Diesmal will Chucky ein Kind mit Jennifer Tilly zeugen.

Beverly Sutphin, liebende Ehefrau des Vorstadtzahnarztes Eugene nimmt ihren Mutterinstinkt manchmal etwas zu genau. Den Mathelehrer ihres Sohnes Chip überfährt sie, als dieser eine Therapie für den Splatterfilmfan vorschlägt. Dem untreuen Freund ihrer Tochter Misty rammt sie ein Feuereisen in den Bauch. Auch nörgelnde Nachbarn traktiert sie mit Scheren, Lammkeulen und Klimaanlagen. Schließlich wird die Serial Mom gefaßt und vor Gericht gestellt, kann jedoch in glorioser Selbst-Verteidigung einen Freispruch erwirken.

Conny und Raymond Marble wohnen ganz bürgerlich, sind aber dennoch alles andere als normal: Sie ergehen sich in exhibitionistischen Belästigungen, sie klauen, sie entführen junge Frauen, lassen sie schwängern und verhökern später deren Babys. Divine und ihre Gefährt(inn)en hausen zwar geradezu als Outlaws außerhalb der Gesellschaft in ihrem Wohnwagen, sind aber auf vergleichsweise harmlose Weise pervers: Man ärgert Anhalter, kackt auf die Straße, betreibt in der eigenen Familie Fellatio und dreht beim Sex auch mal einem Huhn den Hals um. Beide Parteien geraten aneinander, als die Marbles der polizeilich gesuchten Divine den Titel "Filthiest Person Alive" streitig machen wollen. Genüsslich zelebrierte Perversitäten und Akte roher Gewalt werden über den Ausgang des Wettstreits entscheiden, der nach Großaufnahmen eines pumpenden Schließmuskels, nach Szenen von Kastrationen und Kannibalismus mit dem Verspeisen eines frisch produzierten Haufen Hundekots endet.

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände kommt es den Chipmunks zu Ohren, dass Dave seiner neuen Freundin in New York einen Heiratsantrag machen will. Durch ein Missverständnis glauben die drei singenden Nager plötzlich, dass Dave seine drei tierischen Freunde gegen eine feste Beziehung mit seiner Angebeteten eintauschen – sie also loswerden – will. Kurzerhand begeben der mutige Alvin, der schlaue Simon und der kleine Theodore sich also auf einen dreitägigen Road Trip nach New York City, um die drohende Verlobung zu verhindern.

1972. Auf dem Höhepunkt der sexuellen Revolution kommt in den USA mit dem spektakulären Pornofilm "Deep Throat" einer der größten Kassenerfolge aller Zeiten in die Kinos. Mit Produktionskosten von gerade einmal 25.000 Dollar spielte der Film ca. 600 Millionen Dollar wieder ein. Ein Film, der weit mehr auslöste als schlüpfrige Neugier. Heute, mehr als dreißig Jahre später, beleuchtet "Inside Deep Throat" die anhaltenden gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen dieses Meilensteins der Pop-Kultur. Dazu versammelt der Film nahezu alle Beteiligten, die damals an der Entstehung des Filmes mitgewirkt haben, und vergleicht anhand von Archivmaterialien, wie sich das gesellschaftliche Klima im direkten Vergleich zur heutigen Zeit entwickelt hat und welchen Stellenwert "Deep Throat" dabei einnimmt.

In Zeiten von Meterosexualität und einer stark erweiterten Palette von Beautyprodukten für Männer, wirft diese Dokumentation einen Blick auf das Bild des Mannes im neuen Jahrtausend. Gespickt mit Interviews von Schauspielern wie Will Arnett, Adam Carolla und Jason Bateman, sowie weiteren Männern außerhalb der Unterhaltungsbranche, geht Regisseur Morgan Spurlock der Frage nach, was es eigentlich noch bedeutet, Mann zu sein.

Die Geschichte von DIVINE, aka Harris Glenn Milstead, und wie er John Waters' Muse, internationaler Pop-Star und Drag Ikone wurde. Vor 25 Jahren starb einer der exzentrischsten Film und Musik Stars, den die USA je hervorgebracht haben: Harris Glenn Milstead, besser bekannt unter dem Namen DIVINE. Regisseur, Produzent und EMMY®-Preisträger Jeffrey Schwarz ("VITO") gelingt mit Hilfe von Interviews, vielen Ausschnitten aus Filmen und Live-Auftritten eine berührende Würdigung eines flamboyanten Selbstdarstellers, dessen Tabubrüche ein größeres Ziel verfolgten: Mit Humor gegen die Engstirnigkeit der amerikanischen Gesellschaft zu kämpfen und für das Recht auf Selbstbestimmung für jeden.

Cecil B. DeMented, der zu allem entschlossene Regisseur mit den wilden Thesen (Dreh gute Filme oder stirb!), ist die Filmfigur aus der Feder des unbezähmbar optimistischen US-Anarchisten John Waters.

Das Leben der Dawn Davenport , die von zuhause weglief, vergewaltigt wurde, sich als alleinerziehende Mutter durchschlug, als Verbrecherin und Star eines Nachtklubs lebte, um schließlich auf dem elektrischen Stuhl zu landen.

Beverly Sutphin, liebende Ehefrau des Vorstadtzahnarztes Eugene nimmt ihren Mutterinstinkt manchmal etwas zu genau. Den Mathelehrer ihres Sohnes Chip überfährt sie, als dieser eine Therapie für den Splatterfilmfan vorschlägt. Dem untreuen Freund ihrer Tochter Misty rammt sie ein Feuereisen in den Bauch. Auch nörgelnde Nachbarn traktiert sie mit Scheren, Lammkeulen und Klimaanlagen. Schließlich wird die Serial Mom gefaßt und vor Gericht gestellt, kann jedoch in glorioser Selbst-Verteidigung einen Freispruch erwirken.

Conny und Raymond Marble wohnen ganz bürgerlich, sind aber dennoch alles andere als normal: Sie ergehen sich in exhibitionistischen Belästigungen, sie klauen, sie entführen junge Frauen, lassen sie schwängern und verhökern später deren Babys. Divine und ihre Gefährt(inn)en hausen zwar geradezu als Outlaws außerhalb der Gesellschaft in ihrem Wohnwagen, sind aber auf vergleichsweise harmlose Weise pervers: Man ärgert Anhalter, kackt auf die Straße, betreibt in der eigenen Familie Fellatio und dreht beim Sex auch mal einem Huhn den Hals um. Beide Parteien geraten aneinander, als die Marbles der polizeilich gesuchten Divine den Titel "Filthiest Person Alive" streitig machen wollen. Genüsslich zelebrierte Perversitäten und Akte roher Gewalt werden über den Ausgang des Wettstreits entscheiden, der nach Großaufnahmen eines pumpenden Schließmuskels, nach Szenen von Kastrationen und Kannibalismus mit dem Verspeisen eines frisch produzierten Haufen Hundekots endet.

Drag-Queen Divine spielt eine biedere, gutbürgerliche Hausfrau, die von ihrerm Mann, der ein schmieriges Pornokino betreibt, und ihren beiden Kindern fast in den Wahnsinn getrieben wird.

Cecil B. DeMented, der zu allem entschlossene Regisseur mit den wilden Thesen (Dreh gute Filme oder stirb!), ist die Filmfigur aus der Feder des unbezähmbar optimistischen US-Anarchisten John Waters.

Das Leben der Dawn Davenport , die von zuhause weglief, vergewaltigt wurde, sich als alleinerziehende Mutter durchschlug, als Verbrecherin und Star eines Nachtklubs lebte, um schließlich auf dem elektrischen Stuhl zu landen.

Beverly Sutphin, liebende Ehefrau des Vorstadtzahnarztes Eugene nimmt ihren Mutterinstinkt manchmal etwas zu genau. Den Mathelehrer ihres Sohnes Chip überfährt sie, als dieser eine Therapie für den Splatterfilmfan vorschlägt. Dem untreuen Freund ihrer Tochter Misty rammt sie ein Feuereisen in den Bauch. Auch nörgelnde Nachbarn traktiert sie mit Scheren, Lammkeulen und Klimaanlagen. Schließlich wird die Serial Mom gefaßt und vor Gericht gestellt, kann jedoch in glorioser Selbst-Verteidigung einen Freispruch erwirken.

Conny und Raymond Marble wohnen ganz bürgerlich, sind aber dennoch alles andere als normal: Sie ergehen sich in exhibitionistischen Belästigungen, sie klauen, sie entführen junge Frauen, lassen sie schwängern und verhökern später deren Babys. Divine und ihre Gefährt(inn)en hausen zwar geradezu als Outlaws außerhalb der Gesellschaft in ihrem Wohnwagen, sind aber auf vergleichsweise harmlose Weise pervers: Man ärgert Anhalter, kackt auf die Straße, betreibt in der eigenen Familie Fellatio und dreht beim Sex auch mal einem Huhn den Hals um. Beide Parteien geraten aneinander, als die Marbles der polizeilich gesuchten Divine den Titel "Filthiest Person Alive" streitig machen wollen. Genüsslich zelebrierte Perversitäten und Akte roher Gewalt werden über den Ausgang des Wettstreits entscheiden, der nach Großaufnahmen eines pumpenden Schließmuskels, nach Szenen von Kastrationen und Kannibalismus mit dem Verspeisen eines frisch produzierten Haufen Hundekots endet.

Drag-Queen Divine spielt eine biedere, gutbürgerliche Hausfrau, die von ihrerm Mann, der ein schmieriges Pornokino betreibt, und ihren beiden Kindern fast in den Wahnsinn getrieben wird.

Lust liegt in der Luft und Sylvia Stickles, einer mürrischen, verbissenen Frau mittleren Alters, gefällt das nicht. Obwohl Sylvias gutaussehender Ehemann Vaughn noch immer eheliche Bedürfnisse hat, könnte seine Frau nicht uninteressierter sein – sie hat Wichtigeres zu tun. Nicht nur dass sie die familieneigenen Geschäfte führt, sie muss außerdem ein Auge auf ihre exhibitionistische Tochter Caprice haben, die sich gerne als Gogo-Tänzerin zur Schau stellt. Aber Sylvias Welt wird total umgekrempelt, als sie eines Tages in einem Verkehrsunfall eine Gehirnerschütterung erleidet. Ein sexy Abschleppwagenfahrer kommt ihr zur Hilfe und die angeschlagene Sylvia bemerkt, dass er kein gewöhnlicher Fahrer ist, sondern ein Sexual-Heiler, der Sylvias verborgene Lust wieder zum Kochen bringt …

Das Leben der Dawn Davenport , die von zuhause weglief, vergewaltigt wurde, sich als alleinerziehende Mutter durchschlug, als Verbrecherin und Star eines Nachtklubs lebte, um schließlich auf dem elektrischen Stuhl zu landen.

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