Mick Jagger

Die Verfilmung des erfolgreichen Theaterstücks von Martin Sherman, das in den 80er Jahren auf allen Bühnen der Welt gespielt wurde, ist ein Melodram vom Format eines Rainer Werner Fassbinder.

Jean-Luc Godard kombiniert Dokumentarbilder über die Probenarbeit der Rolling Stones zu ihrem Song „Sympathy for the Devil“ mit Interviews, Statements und allegorischen Szenen aus dem Umfeld der Black-Power-Bewegung: Der französische „Nouvelle Vague“-Regisseur auf der Suche nach neuen, subversiven Ausdrucksformen als Äquivalent zur revolutionären Aufbruchsstimmung des „Pariser Mai“ 1968. „Eins plus Eins“ ist Godards Abschied vom bürgerlichen Kino, zu dem er endgültig erst 1980 mit „Rette sich, wer kann (das Leben)“ zurückkehren wird.

Millionen kennen ihre Stimmen, aber niemand ihre Namen: Im Oscar®-prämierten Dokumentarfilm von Morgan Neville stehen Backgroundsängerinnen wie Lisa Fischer, Merry Clayton, Darlene Love, Tata Vega oder Judith Hill im Rampenlicht und erzählen von ihren Träumen und was es heißt, ein Leben mit Superstars zu verbringen. Bruce Springsteen, Stevie Wonder, Mick Jagger, Sting und zahlreiche weitere Legenden der Musikgeschichte offenbaren in intimen Interviews ihre Sicht auf die Welt des Showbusiness. Sie sitzen in diesem Film auf der Rückbank und räumen die Bühne für die faszinierenden Lebensgeschichten ihrer Backgroundsängerinnen. Weitere Highlights des Films sind rares, spektakuläres Archivmaterial und natürlich ein unvergleichlich mitreißender Soundrack.

Martin Scorsese erhält den Auftrag, die Rolling Stones bei zwei Auftritten im Oktober 2006 im New Yorker Beacon Theatre - von Bill Clinton initiierte Benefizkonzerte anlässlich seines 60. Geburtstags - zu filmen. Bis kurz vor Beginn ist es ihm nicht möglich, eine Setlist zu bekommen. Dann legen die Stones los mit "Jumpin' Jack Flash", und es gibt kein Zurück mehr. Zu Gastauftritten kommen Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera auf die Bühne, aber die Stars sind natürlich die Stones selbst.

In diesem Dokumentarfilm erzählen die Rolling Stones die Geschichte ihrer beispiellosen Abenteuerreise von Blues-süchtigen Teenagern in den frühen 60ern zum unumstrittenen Status als Rock-Adelige. Der Film entstand 2012 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Rock-Band und enthält altes Foto- und aktuelles Ton-Material.

1972 steht Aretha Franklin im Zenit ihrer Karriere. Doch nach 20 Studioalben inklusive elf Nummer-eins-Hits beschließt die Queen of Soul zu ihren musikalischen Wurzeln zurückzukehren: In der Missionary Baptist Church in Watts, Los Angeles, gibt sie zusammen mit dem Southern California Community Choir und der Gospellegende Reverend James Cleveland ein Konzert und lässt einen Mitschnitt für das Album aufnehmen. Das Ergebnis „Amazing Grace“ ist bis heute das meistverkaufte Gospelalbum aller Zeiten. Aufgrund technischer und juristischer Schwierigkeiten wurden die Aufnahmen jedoch nie öffentlich gezeigt. Erst jetzt, 47 Jahre später, erstrahlt der Film erstmals auf der großen Leinwand. AMAZING GRACE ist mehr als ein Konzertfilm. Er ist die Manifestation eines der größten Talente des 20. Jahrhunderts, ein Erlebnis purer Soul-Energie, ein mitreißender musikalischer Gottesdienst und ein faszinierendes Zeitdokument.

Regielegende Martin Scorsese und der mit ihm befreundete Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger stehen als Produzenten hinter dieser Serie um Plattenboss Richie Finestra (Bobby Cannavale), der im New York des Jahres 1973 sein Lebenswerk in Trümmern sieht. Das von ihm gegründete Label „American Century Records“ steckt in der Krise, ebenso die Ehe mit Model Devon (Olivia Wilde). Finestras Drogen-Exzesse sind wenig hilfreich, Radiosender boykottieren sein Label und die aufkommende Punk- und Disco-Bewegung beginnen, den klassischen Rock’n’Roll vom Musikmarkt zu drängen. Allen Widrigkeiten zum Trotz versucht Finestra, mit neuen Deals und hoffnungsvollen Künstlern an alte Erfolge anzuknüpfen und seine Firma zu retten.

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In den jungen Händen des charmanten Alfie schmelzen New Yorks Frauen wie zarte Schneeflocken. Doch obwohl er Gefühle außer Acht lassen will, setzen ihn seine Liebschaften unter psychischen Stress.

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