Mick Jagger

In diesem Dokumentarfilm erzählen die Rolling Stones die Geschichte ihrer beispiellosen Abenteuerreise von Blues-süchtigen Teenagern in den frühen 60ern zum unumstrittenen Status als Rock-Adelige. Der Film entstand 2012 anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Rock-Band und enthält altes Foto- und aktuelles Ton-Material.

Als still, scheu und erstaunlicherweise ziemlich unsicher zeigt sich der Gitarrist des 20. Jahrhunderts in dem drei Jahre nach seinem Tod im September 1970 erschienenen filmischen Porträt von Joe Boyd, John Head und Gary Weis.

Der charmante und ambitionierte Kunstkritiker James Figueras ist in Ungnade gefallen. Er verbringt seine Tage in Mailand damit, humorlose Touristen über Kunstgeschichte zu lehren. Sein einziger Hoffnungsschimmer ist seine neu entdeckte Liebe, die rätselhafte Amerikanerin Berenice Hollis. Als er von dem reichen Kunsthändler Joseph Cassidy in seine Villa am Comer See eingeladen wird, ahnt er nicht, welche Bitte ihn erwartet. Er soll ein Gemälde des legendären, Künstlers Jerome Debney stehlen. Schon bald werden James' Gier und sein Ehrgeiz übermächtig, und er findet sich in einem Netz gefangen, das er selbst geschaffen hat.

The Rolling Stones Rock and Roll Circus

— The Rolling Stones Rock and Roll Circus

„The Rolling Stones Rock and Roll Circus“ ist die Aufnahme einer Veranstaltung vom 11. Dezember 1968, die von den Rolling Stones zusammengestellt wurde. Die Veranstaltung umfasste zwei Konzerte auf einer Zirkusbühne und beinhaltet Auftritte von The Who, Taj Mahal, Marianne Faithfull und Jethro Tull. John Lennon und Yoko Ono spielten zusammen mit Eric Clapton, Mitch Mitchell und Keith Richards in der Supergruppe „The Dirty Mac“. Der Film sollte ursprünglich auf der BBC ausgestrahlt werden, aber die Rolling Stones hielten ihn zurück, weil sie mit ihrer Leistung unzufrieden waren.

Selfmademan, energievoller Performer und perfektionistischer Tyrann – das alles ist James Brown. Der Dokumentarfilm von Oscar-Preisträger Alex Gibney erzählt Browns Weg aus ärmlichen Verhältnissen zum "Godfather of Soul", der seinen Ruhm auch immer einsetzte, um für Freiheit und Menschenrechte zu kämpfen. Mit Millionenhits wie „Please, Please, Please“, „Sex Machine“, „Papa's Got a Brand New Bag“ und „Hot Pants“ schrieb er Musikgeschichte. Brown gilt unter anderem als Mitbegründer von Rap, Funk und Disco. „Mr. Dynamite: The Rise of James Brown“ schildert den musikalischen Aufstieg des „am härtesten arbeitenden Mann im Showbusiness“. Der Dokumentarfilm enthält erstmals auch Dokumente aus Browns Nachlass. Neben den bisher unveröffentlichten Aufnahmen und Fotos, darunter Archivinterviews mit Brown selbst, beinhaltet die Sendung unter anderem aktuelle Interviews mit Mick Jagger, Pfarrer und Bürgerrechtler Al Sharpton und verschiedenen Bandmitgliedern.

Martin Scorsese erhält den Auftrag, die Rolling Stones bei zwei Auftritten im Oktober 2006 im New Yorker Beacon Theatre - von Bill Clinton initiierte Benefizkonzerte anlässlich seines 60. Geburtstags - zu filmen. Bis kurz vor Beginn ist es ihm nicht möglich, eine Setlist zu bekommen. Dann legen die Stones los mit "Jumpin' Jack Flash", und es gibt kein Zurück mehr. Zu Gastauftritten kommen Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera auf die Bühne, aber die Stars sind natürlich die Stones selbst.

Regielegende Martin Scorsese und der mit ihm befreundete Rolling Stones-Frontmann Mick Jagger stehen als Produzenten hinter dieser Serie um Plattenboss Richie Finestra (Bobby Cannavale), der im New York des Jahres 1973 sein Lebenswerk in Trümmern sieht. Das von ihm gegründete Label „American Century Records“ steckt in der Krise, ebenso die Ehe mit Model Devon (Olivia Wilde). Finestras Drogen-Exzesse sind wenig hilfreich, Radiosender boykottieren sein Label und die aufkommende Punk- und Disco-Bewegung beginnen, den klassischen Rock’n’Roll vom Musikmarkt zu drängen. Allen Widrigkeiten zum Trotz versucht Finestra, mit neuen Deals und hoffnungsvollen Künstlern an alte Erfolge anzuknüpfen und seine Firma zu retten.

Frauenschwarm Jude Law erlebt in Charles Shyers grüßen' sein zwischenmenschliches Fiasko. Frauenschwarm Jude Law erlebt in Charles Shyers ('Vater der Barut") Remake des Michael Caine-Klassikers 'Der Verführer lässt schön grüßen' sein zwischenmenschliches Fiasko.

In den jungen Händen des charmanten Alfie schmelzen New Yorks Frauen wie zarte Schneeflocken. Doch obwohl er Gefühle außer Acht lassen will, setzen ihn seine Liebschaften unter psychischen Stress.

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