Milos Forman

Nach Jahrzehnten ohne Kontakt kehrt Milos Forman zurück in sein Heimatland, um mit seinen längst erwachsenen Söhnen aus erster Ehe an einer Inszenierung zu arbeiten. Mit dabei ist seine neue Familie. Das Wiedersehen wird zu einer Reise in die eigene Vergangenheit, die von den Schrecken des Naziregimes und dem einengenden Korsett des Kommunismus geprägt ist.

Goyas Geister

— Goya's Ghosts / Los Fantasmas de Goya

Historiendrama, in dessen Mittelpunkt Inés, die junge Muse des berühmten spanischen Hofmalers Francisco de Goya steht.

Eine weitere Adaption des berühmten Romans "Les liaisons dangereuses" - hier mit Colin Firth in der Rolle des zwielichtigen Grafen Valmont und Annette Bening als intrigante Fädenzieherin hinter den Kulissen.

Im Frankreich des 18. Jahrhunderts muss die verwitwete Marquise de Merteuil zu ihrem Missfallen erfahren, dass ihr derzeitiger Geliebter Gercourt ihre unschuldige 15-jährige Cousine Cecile heiraten will. Sie bittet ihren Ex-Geliebten, den Vicomte de Valmont, dafür zu sorgen, dass Gercourt in der Hochzeitsnacht eine Überraschung erleben wird. Valmont willigt ein, sich Ceciles anzunehmen, auch wenn das für ihn eigentlich eine zu leichte Aufgabe zu sein scheint. Mehr Unterhaltung verspricht er sich davon, die verheiratete Madame de Tourvel zu verführen, da diese als Musterbeispiel weiblicher Tugend gilt.

Der Film beschreibt Aufstieg und Karriere des Verlegers Larry Flint, dessen Tätigkeit insbesondere im prüden Umfeld seiner Heimat dazu einlädt, zur Zielscheibe des Hasses fundamentalistischer Fanatiker zu werden.

»Acht berühmte Regisseure sehen die Spiele der XX. Olympiade« verspricht der deutsche Untertitel zum offiziellen Film über jene Spiele, die vom Terroranschlag auf das israelische Olympiateam überschattet wurden.

Der Feuerwehrball

— Horí, má panenko (Al fuoco pompieri!)

Forman treibt den pointillistischen Anekdotenstil auf die Spitze, um den grotesken Kontrast zwischen Anpruch und Wirklichkeit einer kleinbürgerlichen Welt bloßzulegen.

Goyas Geister

— Goya's Ghosts / Los Fantasmas de Goya

Historiendrama, in dessen Mittelpunkt Inés, die junge Muse des berühmten spanischen Hofmalers Francisco de Goya steht.

Im Frankreich des 18. Jahrhunderts muss die verwitwete Marquise de Merteuil zu ihrem Missfallen erfahren, dass ihr derzeitiger Geliebter Gercourt ihre unschuldige 15-jährige Cousine Cecile heiraten will. Sie bittet ihren Ex-Geliebten, den Vicomte de Valmont, dafür zu sorgen, dass Gercourt in der Hochzeitsnacht eine Überraschung erleben wird. Valmont willigt ein, sich Ceciles anzunehmen, auch wenn das für ihn eigentlich eine zu leichte Aufgabe zu sein scheint. Mehr Unterhaltung verspricht er sich davon, die verheiratete Madame de Tourvel zu verführen, da diese als Musterbeispiel weiblicher Tugend gilt.

Der Feuerwehrball

— Horí, má panenko (Al fuoco pompieri!)

Forman treibt den pointillistischen Anekdotenstil auf die Spitze, um den grotesken Kontrast zwischen Anpruch und Wirklichkeit einer kleinbürgerlichen Welt bloßzulegen.

Absolventinnen einer Fachschule für Pflegepersonal begeben sich auf die Suche nach Möglichkeiten, wie sie sich einer von den Behörden zugeteilten Anstellung außerhalb Prags entziehen könnten.

Goyas Geister

— Goya's Ghosts

Spanien im Jahre 1792. Die Inquisition verbreitet Angst und Schrecken. In deren Visier gerät auch Inès, die Lieblingsmuse des Malers Goya, als sie dabei beobachtet wird, wie es ihr in einem Lokal vor einer Portion Schweinefleisch ekelt. Wegen "jüdischer Praktiken" wird sie vor ein Tribunal einbestellt. Die verzweifelten Eltern wenden sich an Goya um Hilfe. Er soll seine Kontakte spielen lassen, um ihre Tochter vor dem Kerkertod zu bewahren. Widerwillig kontaktiert Goya den skrupellosen Pater Lorenzo, der im Hintergrund die Fäden zieht.