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23.01.2019

Die 20 besten Actionfilme zurzeit auf Netflix

Das sind die 20 Highlights und sonstige sehenswerte Actionfilme, die Netflix zurzeit zu bieten hat.

UNSERE TOP-20: ACTION OHNE UMWEGE

 

Dredd (2012)

"Dredd" fackelt nicht lange bis es mit knallharter Action losgeht. Und der Plot ist so geradlinig wie es bei einem Actionfilm sein soll: Ma-Ma (Lena Headey), Drogendealerin und Bandenchefin, residiert in der obersten Etage des Hochhauskomplexes Peach Trees. Judge Dredd (Karl Urban), Scharfrichter in der dystopischen Großstadt Mega City One, will sie verhaften. Ma-Ma ist "not amused" und hetzt sämtliche Bewohner des Hochhauses auf die Cops. Dredd und seine junge Rekrutin Cassandra (Olivia Thirlby) müssen sich Stockwerk für Stockwerk nach oben kämpfen.

 

96 Hours – Taken (2008)

Auch "96 Hours" kommt schnell zur Sache. Die Tochter des ehemaligen Geheimagenten Bryan Mills (Liam Neeson) wird in Paris entführt, während sie mit ihrem Vater telefoniert. Einer der Entführer spricht sogar kurz mit ihm. Das Versprechen, dass ihm Bryan gibt, wird dann kompromisslos durchgezogen: die Entführer finden und gnadenlos töten. Fast hat man ein wenig Mitleid mit den ahnungslosen Kidnappern. Aber nur fast.

 

Lockout (2012)

Im Jahr 2079 werden Schwerverbrecher in einem Gefängnissatelliten im Erdorbit in Dauertiefschlaf versetzt. Während einer Inspektion durch Emilie Warnock (Maggie Grace), der Tochter des US-Präsidenten, bricht eine Revolte aus. Die Insassen werden aufgeweckt und übernehmen den Satelliten. Der ehemalige CIA-Agent Marion Snow (Guy Pearce) wird eingeschleust, um die Präsidententochter zu retten. Der Plot ist nicht neu, aber der Humor und die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern machen den Film zum perfekten Actionspaß.

 

Lucky Number Sleven (2006)

In diesem Fall ist die Handlung alles andere als vorhersehbar, aber im Nachhinein durchaus nachvollziehbar: Slevin (Josh Hartnett) gerät aufgrund einer Verwechslung in eine fatale Fehde zwischen zwei Gangsterbossen. Seine Versuche aus dem Dilemma wieder heil herauszukommen, ist eine halsbrecherische Achterbahnfahrt. Mit dabei: Bruce Willis, Lucy Liu, Morgan Freeman und Ben Kingsley.

 

Death Race (2008)

Gelungenes Remake des B-Movie-Klassikers aus dem Jahr 1975 mit Jason Statham in der Hauptrolle: In den dystopischen USA des Jahres 2012 sind die Gefängnisse hoffnungslos überfüllt. Die Insassen des berüchtigten Gefängnisses "Terminal Island" werden von der skrupellosen Chefin Hennessy (Joan Allen) für ein dreitägiges Todesrennen missbraucht, das gewinnbringend online übertragen wird. Die Rennstrecke ist mit tödlichen Fallen gespickt, die Autos schwer bewaffnet. In diesem Jahr ist der unschuldig für den Mord an seiner Frau verurteilte Speedway-Champion Jensen Ames (Statham) ihr Star. Aber der hat nicht vor, ihre Gastfreundschaft allzu lange in Anspruch zu nehmen.

 

Drive (2012)

Regisseur Nicolas Winding Refn ("Walhalla Rising", "The Neon Demon") inszeniert hier ein langsames, aber kompromissloses Action-Drama zu einem wunderschön-melancholischem Soundtrack: Ein namenloser, wortkarger Mechaniker und Stuntfahrer (Ryan Gosling) verdient nachts in Los Angeles als Fluchtwagenfahrer dazu. Exakt fünf Minuten wartet er mit seinem Auto vor dem Ort des Geschehens. Dann wird aufs Gas gedrückt. Ihn erwischt so schnell keiner. Doch die Schwäche für seine hübsche Nachbarin wird zum Ausgangspunkt für eine tragische Entwicklung.

 

Kingsman – The Secret Service (2014)

An den durchgeknallten Charakteren merkt man sofort, dass es sich bei "Kingsmen" um eine Comic-Verfilmung handelt. Der jugendliche Underdog Eggsy wird vom britischen Gentleman-Agenten Harry Hart, Codename "Galahad", als Rekrut bei der geheimen Organisation der "Kingsman" trainiert. Gleichzeitig tüftelt der exzentrische Milliardär Richmond Valentine (Samuel L. Jackson) an einem teuflischen Plan, das Problem der Überbevölkerung des Planeten zu lösen. Der Höhepunkt des temporeichen Action-Spektakels ist das Massaker in der Kirche, eine Sinfonie der Gewalteskalation.

 

Source Code (2011)

Intelligenter Action-Thriller von Duncan Jones ("Moon"): Der US-Soldat Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) wacht nach einem Kriegseinsatz in einem Zug nach Chicago an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan) auf. Sie kennt ihn, er sie aber nicht. Kurz darauf explodiert der Zug – und wenig später wird Stevens von einer Stimme instruiert: Mit Hilfe einer revolutionären Technologie kann er die letzten acht Minuten vor einer Terrorattacke auf den Zug immer wieder miterleben. Er muss den Attentäter finden und so den bereits angekündigten nächsten Anschlag verhindern.

 

The Expendables (2010)

In "The Expendables" organisiert Silvester Stallone als alter Haudegen Barney Ross mit seinem Kumpel Lee Christmas (Jason Statham) ein All-Star-Team, zu dem Action-Ikonen wie Jet Li und Dolph Lundgren gehören. Auch Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis schauen vorbei. Die Handlung ist nebensächlich, aber durchaus unterhaltend.

Auch die beiden immer noch ganz unterhaltenden und mit Cameos von Action-Stars gespickten Fortsetzungen sind zurzeit bei Netflix zu sehen.

 

Deadpool (2016)

Höchste Zeit für Superhelden: "Deadpool" hat nicht nur einen nahezu perfekten Action-Plot, sondern garniert die temporeiche Tour-de-Force auch noch mit Ironie, Zynismus und brachialem Schmäh, der wie die Faust aufs Auge passt.

 

Riddick (2013)

Nach dem großartigen ersten Teil "Pitch Black" und dem nicht ganz so guten "Riddick - Chroniken eines Kriegers" ist der dritte Teil "Riddick – Überleben ist seine Rache" wieder eine Konzentration auf das Wesentliche: Riddick (Vin Diesel), auf einem Wüstenplaneten ausgesetzt, überlebt die widrigsten Umstände und killt alle, die sich ihm in den Weg stellen.

 

The Book of Eli (2010)

Ein Endzeit-Western im Stil von "Mad Max" mit Denzel Washington als wortkarger Wanderer Eli im Jahr 2044. In seinem Gepäck hat er ein mysteriöses Buch, das er mit seinem Leben beschützt, für das sich aber auch der Schmalspur-Despot Carnegie (Gary Oldman) interessiert. "The Book of Eli" hat alles, was ein guter Actionfilm braucht.

 

Colombiana (2011)

Im Alter von neun Jahren muss Cataleya Restrepo (Zoë Saldaña) die Ermordung ihrer Eltern durch den Mafiaboss Don Luis mitansehen. Sie entkommt dem Massaker in Bogota und flieht nach Chicago zu ihrem Onkel Emilio, ebenfalls ein Gangsterboss. Widerwillig, aber doch bildet er die kleine Cataleya auf ihren Wunsch hin zur Profikillerin aus. 15 Jahre später geht es rund.

Das Drehbuch stammt von Luc Besson, der das Rache-Thema zwar nicht zum ersten Mal durchexerziert, aber mit "Colombiana" als Actionfilm perfektioniert hat.

 

Bad Boys (1995)

Heroin im Wert von 100 Mio. Dollar verschwindet aus der Asservatenkammer der Polizei in Miami. Die zwei Polizisten Mike Lowrey (Will Smith), ein eingefleischter Junggeselle, und der verheiratete Familienvater Marcus Burnett (Martin Lawrence), stoßen bei der Untersuchung des Falles auf das Callgirl Julie (Téa Leoni) und auf die Spur des Drogenbosses Fouchet (Tchéky Karyo), der aber skrupellos zurückschlägt.

Auch den zweiten Teil dieser Buddy-Cop-Actionkomödie gibt's zurzeit bei Netflix.

 

Machete kills (2013)

Die Fortsetzung von "Machete" (2010) ist – man glaubt es kaum – noch durchgeknallter als der erste Teil. Danny Trejo schlüpft wieder in die Rolle des mexikanischen Berserker-Agenten Machete Cortez. Jessica Alba fehlt diesmal leider, aber dafür sehen wir diesmal Mel Gibson als exzentrischen Schurken. Der Titel dieser Action-Groteske von Regisseur Robert Rodriguez ist Programm.

 

Kill Bill Vol.1 und 2 (2003)

Die beiden "Kill Bill"-Filme von Quentin Tarantino werten wir hier natürlich als ein bombastisches Action-Spektakel: Die ehemalige Auftragskillerin Kiddo (Uma Thurman) wacht aus dem Koma auf, in das sie von ihrem Ex-Lover Bill (David Carradine) und ihren ehemaligen Killer-Kollegen geprügelt wurde. Was folgt ist ein blutiges Action-Epos in Form eines vierstündigen Rachefeldzuges.

 

Pulp Fiction (1994)

Das nächste Action-Epos von Quentin Tarantino. Der grandiose Episodenfilm ist ein Klassiker, den man sich immer wieder anschauen kann. "Pulp Fiction" gehört auch nach 25 Jahren immer noch zum Besten, was das Actiongenre zu bieten hat.

 

Aliens – Die Rückkehr (1986)

Das gilt auch für den Sci-Fi-Actionreißer von James Cameron. Ridley Scott hat mit "Alien" einen eindrucksvollen Genremix aus Horror und Science-Fiction geschaffen. Cameron fügt eine kräftige Prise Action-Kriegsfilm dazu. Auch heute noch ein Adrenalin-geladenes Action-Spektakel, das zu den besten Genrefilmen aller Zeiten zählt.

 

Stirb langsam 3 – Jetzt erst recht (1995)

Das dritte Ausrücken von John McClane (Bruce Willis) gegen sinistere Terroristen ist aus unserer Sicht der beste Teil der "Stirb langsam"-Serie, dicht gefolgt vom ersten Teil. Alle fünf Actionfilme sind bei Netflix zu sehen.

 

Resident Evil (2002)

Anders als bei "Stirb langsam" ist nur der erste Teil der "Resident Evil"-Filmreihe bei Netflix verfügbar. Aber das macht nichts, denn der erste Teil war ohnedies der beste. Die Entscheidung ist uns in diesem Fall schwer gefallen: Milla Jovovich, leicht bekleidet, mit Zombies? Oder doch lieber Milla Jovovich, leicht bekleidet, mit Aliens in "Das fünfte Element"?

Aber da wir schon mehrere Sci-Fi-Actionfilme in dieser Liste haben, ist es diesmal die Zombie-Action geworden. "Das fünfte Element" ist aber ebenso bei Netflix zu sehen.

 

AUCH NICHT ZU VERACHTEN

Neben unseren Top-Favoriten im Actiongenre hat Netflix zurzeit auch noch diese sehenswerten Actionfilme im Repertoire:

Pure Action:

Phantom Kommando, Miami Vice, True Lies, fünf Teile von Fast & Furious, Mission Impossible 4 – Phantom Protocol, Olympus has fallen, The Italian Job, Inside Man, The Rock, R.E.D. (Teil 1 und 2), Das A-Team, Hot Fuzz, The Transporter, Creed, Zero Dark Thirty, The Nice Guys, Pain & Gain, Taffe Mädels

Sci-Fi- & Horror-Action:

Total Recall, Spectral, Avatar, World War Z, Minority Report, Looper, Men in Black, Independence Day, John Carter, Das fünfte Element.