Kenneth Branagh

In Christopher Nolans Film geht es um internationale Spionage, Umkehrung der Zeit und das Ende der Welt.

Christopher Nolans Kriegsfilm erzählt über eine historische Rettungsaktion, bei der 1940 über 300.000 alliierte Soldate, die von den Deutschen engekesselt waren, von den Briten per Schiff in Sicherheit gebracht wurden.

Der ehemalige Marine Jack Ryan, der einen Job als Finanzberater bei einem Milliardär angenommen hat, wird beschuldigt, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Daher sieht er sich dazu gezwungen, die Flucht anzutreten.

Basierend auf den Tagebüchern des Filmemachers Colin Clark führt uns dieses Werk in den Sommer des Jahres 1956, als sich der junge Oxfold-Absolvent bei Dreharbeiten mit Marilyn Monroe anfreundete.

Allens bissige Abrechnung mit Startum, Adabeis und Möchtegern-Berühmtheiten, in der er auch seine eigene Berühmtheit thematisiert.

Long Walk Home

— Rabbit-Proof Fence

Das unaufgearbeitete Thema der "Gestohlenen Generationen" löst in Australien immer wieder Kontroversen aus.

London, 1914. Der Forscher ist auf der Suche nach Finanzgebern für seine Expedition. Mit der Zusammenstellung seines Teams und der Suche nach einem geeigneten Schiff beschäftigt, muss Shackleton sich zugleich seinem Privatleben und den Problemen mit Bruder, Gattin und Geliebten stellen. Schiff und Mannschaft nehmen schließlich Kurs nach Süden. Als aber die Temperatur absinkt, wird die "Endurance" vom Packeis eingeschlossen, und die Mannschaft muss monatelang in Kälte und Dunkelheit ausharren. So beginnt in der unendlichen Eiswüste der Antarktis einer der abenteuerlichsten Wettläufe mit dem Tod.

Die Erben der Saurier ist eine Dokumentation des englischen Senders BBC aus dem Jahr 2001. Sie ist der zweite Teil einer Trilogie, zu der außerdem Dinosaurier – Im Reich der Giganten und Die Ahnen der Saurier gehören. Auf Basis wissenschaftlicher Forschungen wird die im Tertiär aufkommende Dominanz der Säugetiere und deren Evolution bis zum frühen Menschen und zu anderen Arten beschrieben. In sechs Episoden von je 30 Minuten Spieldauer, worin die Produktion dem Vorgänger Dinosaurier – Im Reich der Giganten ähnelt, wird die Geschichte von den Anfängen als mausgroße Insektenfresser zu Mammuts und zum Homo sapiens erzählt.

Dinosaurier – Im Reich der Giganten ist eine dokumentarische Fernsehserie der britischen BBC aus dem Jahr 1999. Auf Grundlage paläontologischer Erkenntnisse, vom Leben auf der Erde zur Zeit des Erdmittelalters (Mesozoikum), dasjenige Erdzeitalter, in der die Dinosaurier das Leben auf dem Festland dominierten, werden ín sechs der erdgeschichtlichen Chronologie folgenden Teilen einige Dinosaurier und ihre Verwandten (Plesiosaurier und Flugsaurier) in Trias (u. a. Placerias, Coelophysis, Peteinosaurus und Plateosaurus), Jura (u. a. Diplodocus, Allosaurus, Stegosaurus und Liopleurodon) und der Kreidezeit (u. a. Ornithocheirus, Iguanodon, Leaellynasaura, Anatotitan, Torosaurus, Tyrannosaurus) beschrieben.

Kenneth Branagh erzählt in diesem autobiografischen Film über eine Jugend im Belfast des Jahres 1969.

Ein Remake des legendären Aschenputtel-Märchens aus dem Hause Disney, bei dem besonderer Wert auf die Charaktere der Figuren gelegt wird.

Der ehemalige Marine Jack Ryan, der einen Job als Finanzberater bei einem Milliardär angenommen hat, wird beschuldigt, in terroristische Aktivitäten verwickelt zu sein. Daher sieht er sich dazu gezwungen, die Flucht anzutreten.

Zwei Welten. Ein Held: Der nordische Donnergott als Marvel-Superheldl unter der Regie des britischen Tausendsassas Kenneth Branagh.

Das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel zwischen zwei Männern ist ein Remake von Joseph L. Mankiewicz "Mord mit kleinen Fehlern".

Etwas ist faul im Staate Dänemark. Schon kurz nach dem plötzlichen Tod des Königs heiratete Königin Gertrude ihren Schwager Claudius. Eines Nachts wird Prinz Hamlet vom Geist seines toten Vaters aufgesucht. Dieser erzählt ihm von den Intrigen am Hofe und das er Rache für seine Ermordung fordert. Um seinem Vater diesen Wunsch zu erfüllen, stellt sich Hamlet wahnsinnig. Für sein Ziel tut Hamlet alles. Koste es was es wolle...

Kenneth Branagh erzählt in diesem autobiografischen Film über eine Jugend im Belfast des Jahres 1969.

Etwas ist faul im Staate Dänemark. Schon kurz nach dem plötzlichen Tod des Königs heiratete Königin Gertrude ihren Schwager Claudius. Eines Nachts wird Prinz Hamlet vom Geist seines toten Vaters aufgesucht. Dieser erzählt ihm von den Intrigen am Hofe und das er Rache für seine Ermordung fordert. Um seinem Vater diesen Wunsch zu erfüllen, stellt sich Hamlet wahnsinnig. Für sein Ziel tut Hamlet alles. Koste es was es wolle...

Zwei Jahre nach seiner Inthronisation gewinnt der achtundzwanzigjährige englische König Heinrich V. den Thronrat für einen Feldzug gegen Frankreich, um seine Ansprüche auf die französische Krone gewaltsam durchzusetzen (Hundertjähriger Krieg). Im August 1415 landet er mit seiner Armee in der Nähe der Seinemündung. Zwei Monate später stehen 13 000 erschöpfte Engländer bei Azincourt – 40 Kilometer nordöstlich von Crécy-en-Ponthieu – einem dreimal so großen französischen Ritterheer gegenüber. Wie durch ein Wunder gelingt es Heinrich V., die Gegner in die Flucht zu schlagen und Nordfrankreich zu besetzen. Er gewinnt die französische Krone und nimmt Katharina von Valois zur Frau. Aber er muss sich auch gegen Intriganten in den eigenen Reihen durchsetzen ...

1939, der junge König von Navarra und seine drei treuesten Edelmänner haben zusammen einen Eid geleistet. Sie wollen ihr Leben in den nächsten Jahren ganz dem asketischen Studium der Wissenschaften widmen. Doch als die Prinzessin von Frankreich mit drei ihrer Hofdamen in Navarra ankommt, werden die vier Studenten ihrem Eid schnell untreu. Nur durchkreuzt zunächst der Ausbruch des Krieges ihre romantischen Ambitionen.

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